Reichhaltige Pflege für´s trockene Haar

Den Sprich „Was gut für die Haut ist ist nicht schlecht für die Haare“ vergessen wir viel zu oft. Oftmals denken wir, dass die Haare schon von alleine klar kommen werden und für genügend Feuchtigkeit und Pflege von selbst sorgen. Und bereits nach zwei, drei Monaten stellen wir schnell fest, dass unsere Haare nur noch ein Fall für die Schere sind.

Dadurch, dass unsere Haare täglich durch Föhnen, Glätten, Frisieren, Umwelteinflüsse und klimatische Bedingungen (starke Sonne, Wind und Wetter) strapaziert werden ist eine ausreichende wöchentliche Pflege absolut notwendig.  Besonders für Frauen mit langen Haaren oder für diejenigen, die ihre Haare unbedingt lang wachsen wollen, ist eine gute Pflegeroutine unabdingbar. Sollten die Haare nicht gepflegt werden brechen sie schnell ab, sehen stumpf und spröde aus und verlieren an Glanz.

Haaröl für weiches Haar voller Glanz

Sollte Haaröl auch bei fettigem Haar angewendet werden? Aber ja! Achten sollte man auf die verwendete Menge. Bereits fünf Tropfen an reichhaltigem Haaröl sind absolut ausreichend für die Haarspitzen. Und bei den sollte man am hinteren Kopf anfangen und sich dann erst zu den vorderen Haaren vorarbeiten. Vorher tropft man sich einige Tropfen Haaröl in die Hand und verreibt es in seinen Händen. Die Wärme in euren Händen sorgt zusätzlich dafür, dass das Produkt gut in die Haarstruktur eindringt. Gerade bei fettigem Haar sollte man mit dem Haaröl nur die Spitzen pflegen und nicht etwa den Haaransatz. Für diejenigen, die trockene Haare, sowie eine trockene Kopfhaut haben, empfiehlt es sich ebenfalls mit den hinteren Haarspitzen anzufangen und dann mit dem restlichen Produkt mit beiden Händen vom Haaransatz aus sanft durch das ganze Haar gehen, so als ob man vor hätte sich einen Zopf zu binden.

Zu beachten ist, dass man mit einem Haaröl nie direkt am Haarsansatz beginnt, sonst sieht das Haar schnell fettig aus und wird zusätzlich beschwert. Desweiteren ist es wichtig, dass man für die Haare trockene Haaröle verwendet, die keinen fettigen Film hinterlassen. Anders als bei Nicht-trockenen Ölen, wie z.B. für Massagen, da ist ein feiner Fett-Film für die erzielte Pflege erwünscht. Zu den trockenen Ölen gehört z.B. das allbewehrte Arganöl, welches mittlerweile in sehr vielen Haarpflegeprodukten immer mehr zur Benutzung kommt.

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Ligne St Barth
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Macadamia Haaröl
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Moroccanoil
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